Unser Schulprofil

  
Unser Leitbild

„Warum soll ich nicht tun, was mein Herz mir sagt.“

( Anne Frank)
 
 

  • Unsere Schule bietet allen Beteiligten Raum zur Mitbestimmung und Gestaltung des Schullebens.
  • Gemeinsam mit Eltern und außerschulischen Partnern tragen wir Verantwortung für das Wohl der Kinder.
  • Wir sind eine Schule, die grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt und die Kinder zur Selbstständigkeit anleitet.
  • Wir sind eine Schule, die eine Lernatmosphäre bietet, in der sich jedes Kind gut entwickeln kann.
  • Wir sind eine starke Schulgemeinschaft, in der alle Beteiligten Wertschätzung erfahren.
 

Seit 2015 können Schüler und Schülerinnen mit einem Sonderpädagogischen Bildungsanspruch gemeinsam mit allen anderen Schülern die Regelschule besuchen.
Auch an der Anne-Frank-Schule ist die inklusive Beschulung schon seit vielen Jahren möglich.
Zunächst muss aber der Anspruch auf ein Sonderpädagogisches Bildungsangebot durch den Sonderpädagogischen Dienst festgestellt werden. Sie als Eltern werden beraten und dürfen mitentscheiden, welche Schulart Ihr Kind besuchen soll.
 
Es gibt 2 Möglichkeiten:
  • Besuch eines Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums
  • Besuch einer Regelschule (Inklusion) – diese wird vom Staatlichen Schulamt Offenburg zugeteilt.
 
An der Anne-Frank-Schule haben wir derzeit mehrere Klassen, in denen Schüler/innen mit einem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot mit dem Förderschwerpunkt Lernen den Unterricht besuchen. Im Team von Grund- und Sonderschullehrer/innen versuchen wir gemeinsam mit Kind und Eltern Lernprozesse zu fördern und diese durch möglichst vielfältige Lernzugänge und konkrete Materialien zu ermöglichen.
 
Ergänzend zum Lernen am gemeinsamen Lerngegenstand, werden auch besondere Fördermaßnahmen angeboten. Diese werden so weit wie möglich in den gemeinsamen Unterricht integriert. Der Umfang richtet sich nach den unterschiedlichen Lern- und Entwicklungs-voraussetzungen der Schüler/innen.
 
Die Sonderschullehrkraft unterstützt stundenweise vor allem im Mathematik- und Deutschunterricht. In den weiteren Unterrichtsstunden arbeitet das Kind möglichst selbstständig. Dafür erhält es Lernmaterialien, die seinem Lernstand entsprechen und es wird, wie alle anderen Kinder, im Unterricht betreut.
 
Bei der Feststellung des Anspruchs auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot und der Entscheidung, wo ihr Kind ein SBBZ oder ein inklusives Angebot besuchen soll, arbeiten Sie mit Frau Waslikowski zusammen und werden von ihr beraten.
  

Verena Waslikowski

Beratung SBBZ Angebot

Susanne Lipps

Lehrerin Inklusion

Sebastian Scheibe

Lehrer Inklusion
 

Bildungshaus Offenburg Nordost
Anne –Frank – Schule – Kath. Kindergarten Henry Dunant – Ev. Kindergarten – Haus der kleinen Freunde -Buntes Haus
 
Gemeinsam voneinander und miteinander lernen
 
Was ist das Bildungshaus?
Das Bildungshaus Nord-Ost ist ein Kooperationsverbund zwischen Schule, Kindergärten und dem Bunten Haus, um den Übergang vom Kindergarten zur Schule noch mehr zu erleichtern. Die Kinder lernen sowohl die Grundschule als auch das Bunte Haus näher kennen.
 
Wer nimmt am Bildungshaus teil?
Erstklässler der Anne-Frank-Schule und Schulanfänger der Kindergärten Henry-Dunant und Haus der kleinen Freunden. Die Treffen werden von Lehrerinnen und Erzieherinnen in Zusammenarbeit mit dem Bunten Haus vorbereitet und durchgeführt.
 

Unsere Schule bekommt im Rahmen des EU Schulfruchtprogramms regelmäßig Obst für alle Kinder geliefert.
Finanziert wird diese Obstlieferung vom Schulfruchtprogramm der Europäischen Union und dem Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee.
So können wir als Schule einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsbildung in der Grundschule und einer ausgewogenen Ernährung leisten.
 

Quelle: EU Schulfruchtprogramm

 

Quelle: Reichenbach

Die Leseförderung an der Anne- Frank Schule setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen.
Durch die Zusammenarbeit mit der Lesewelt Offenburg und ihrer Lesepaten bekommen unsere Schülerinnen und Schüler regelmäßig die Möglichkeit alleine oder in Kleingruppen ihre Lesekompetenzen zu trainieren.
Im Rahmen des Deutschunterrichts setzen wir ab dem Schuljahr 2022/2023 des Projekts BISS (Bildung durch Sprache und Schrift) ein, um die Kinder in ihrer Lesekompetenz zu fördern.
Ab dem zweiten Halbjahr der ersten Klasse bekommen alle Kinder darüber hinaus die Möglichkeit in unserer Schülerbücherei Kinderbücher und Sachbücher zu lesen und auszuleihen. 
An unserem Vorlesetag haben die Kinder Gelegenheit sich ausgewählte Bücher vorlesen zu lassen und darüber ins Gespräch zu kommen.
 

Im Sinne der Medienbildung sollen auch schon im Grundschulalter Kompetenzen im Umgang mit technischen Geräten, sowie der Internetnutzung vermittelt werden. 
Dazu gehören nicht nur das Suchen von Informationen, das Präsentieren und das Kommunizieren über E-mail, sondern auch die Bewusstheit für Risiken, die Internetnutzung mit sich bringen kann.
Hier finden SIe eine Auswahl an Kinderwebseiten, die von Grundschulkindern zum Suchen von Informationen im Netz genutz werden können:
 
 
 
 
 

  • Bei Stopp ist Schluss.
  • Wir begrüßen uns.
  • Streit klären wir mit Worten.
  • Auslachen tut weh.
  • Langsam und leise!
  • Ich gehe zügig in die Pause.
  • Nach dem Gong stelle ich mich am Klassenplatz auf.
  • Ich habe meine Hausaufgaben und Schulsachen dabei.
  • Ich verlasse meinen Platz sauber und ordentlich.
  • Ich gehe sorgsam mit meinen und fremden Sachen um.
  • Ich esse und trinke zur festgelegten Zeit.
  • Ich gehe morgens ohne Eltern ins Schulhaus. Nach dem Unterricht verlasse ich das Schulhaus zügig.
 

Quelle: Reichenbach

Um den Schülerinnen und Schülern demokratische Werte und demokratisches Handeln auch im Schulalltag zu vermitteln, wird in allen Klassen regelmäßig der Klassenrat durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Anliegen und Wünsche in der Klasse zu vertreten, demokratische Lösungen für Konflikte zu finden, abzustimmen oder anderen gegenüber Lob auszusprechen.
Über die Schuljahre hinweg, streben wir bei der Durchführung des Klassenrats immer stärkere Selbstorganisation und Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler an.
Durch das neu installierte Schülerparlament, zu dem die Klassensprecher aller Klassen eingeladen sind, werden Schülerinnen und Schüler an der Entwicklung des Schullebens beteiligt und können Anliegen aus dem Klassenrat auch außerhalb der eigenen Klasse vorbringen.
 

Im musikalischen Bereich werden anschließend an die Unterrichtszeit am Vormittag eine Chor- AG und eine Flöten- AG angeboten. Die beiden Arbeitsgemeinschaften können von allen Schülerinnen und Schülern freiwillig besucht werden.
Die Chor- AG wird von Frau Welde geleitet. Die Flöten- AG leitet Frau Soucaille.
Immer zum Beginn des Schuljahres besteht zudem die Möglichkeit Kinder zum Türkischunterricht anzumelden.
 

Kinder mit Deutsch als Zweitsprache bekommen an der Anne- Frank Schule die Möglichkeit einer speziellen Förderung im Bereich Sprache. Nach Empfehlung der Klassen- oder Deutschlehrerin bekommen die Schülerinnen und Schüler in Einzel- oder Kleingruppenunterricht Unterstützung in den Bereichen Erzählen und Grammatik und erweitern ihren Wortschatz. 
 

Quelle: Spielen macht Schule

"Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel."
Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm
 
Die Anne- Frank Schule hat sich 2022 mit einem eigenen Konzept an der Initiative Spielen macht Schule des Vereins Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen beteiligt.
Wir freuen uns dabei eine Spieleauswahl für unsere Schule gewonnen zu haben. 
Die Kinder unserer Schule haben nun die Möglichkeit mit Gesellschaftsspielen, Lernspielen oder wissenschaftlichen Spielen gemeinsam spielerisch zu lernen.  
 

In der zweiten und dritten Klasse finden an der Anne Frank Schule zum Halbjahr (Januar/Februar) Lernentwicklungsgespräche statt. Diese ersetzen die Halbjahresinformationen. 
Ablauf:
Jedes Kind wird mit seinen Eltern von der Klassenlehrer/in zu einem Gespräch eingeladen, bei dem die Lernentwicklung in den verschiedenen Fächern besprochen wird.
Im Voraus füllen die Kinder Selbsteinschätzungsbögen aus. Beim Gespräch wird die Einschätzung des Kindes mit dem der Fachlehrer/innen verglichen und es werden Ziele für das zweite Halbjahr vereinbart. Die Eltern sind als Zuhörer dabei. 
  

Soziale Gruppenarbeit

  

Kooperationspartner